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Kyoto

Kyoto bietet viele kulturelle Attraktionen. Leider hat es demzufolge auch sehr viele einheimische wie auch ausländische Besucher. Beim Besuch des "goldenen Tempels" wurden wir fast erschlagen. Nebst allen Touristen kamen noch unzählige Schulklassen dazu. Im Takt wurden Klassenfotos geschossen, Details zu den Sehenswürdigkeiten von den Lehrpersonen erklärt, in Reihe eingestanden, mit den Touristen "High five" gemacht und sogar ein wenig englisch gesprochen. Weiter ging es zum nächsten Tempel und einem Bambuswald. Nach einer kleinen Stärkung folgte noch der nächste Tempel mit den tausenden von "Torii's". Wie in anderen Reiseberichten gelesen, trafen wir die geschilderten Erlebnisse an: "Je weiter man lief - desto weniger Leute standen im Weg!" So konnte man sogar noch das eine oder andere Foto ohne Touristen schiessen. Nach diesem anstrengenden Tag fogte ein etwas ruhiger Tag mit zwei Tempelbesichtigungen. Der zweite beinhaltete 1001 Buddha-Statuen. Leider herrschte hier, wie an vielen anderen Orten Fotoverbot. Kulinarisches Highlight in diesen Tagen waren die sehr guten Ramen-Nudeln, welche an einem Ticketautomat gelöst werden mussten ;-)...



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