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Kamakura und Hakone

Seit dem letzten Morgen in Tokio sind wir stolze Mieter eines Toyota Hiace Bus. Zuerst führte er uns nach Yokohama. Kurzentschlossen fuhren wir aber direkt weiter nach Kamakura ein kleines Küstenstädtchen mit sehr vielen Tempeln. Da wir gerade ein Wochenende erwischten, war der Andrang auf die Tempel sehr gross. Einen kleinen Abstecher ans Meer liessen wir uns nicht entgehen. Nach zwei Nächten in Kamakura führte uns der Weg nach Hakone in die Berge. Leider war das Wetter am Anreisetag hundsmiserabel (Sichtweite 15 Meter). Der Grund für das schlechte Wetter war Taifun Tapah. Somit hatten wir genügend Zeit die Bikes in der Hotellobby zusammenzuschrauben. Das Hotelpersonal verstand die Welt nicht mehr. Am Tag zwei schien zumindest am Morgen die Sonne und das Gebiet zeigte sich von der besseren Seite. Sogar ein erster Blick auf den Mount Fuji war möglich.



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